Lohne bleibt weiter ohne Sieg

Schiedsrichter: Pascal BärLinienrichter: Jan-Lukas Meyer, Jens Eisenbach
Zuschauer: 865
Spielbericht vom 13. April 2026
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Blau-Weiß Lohne wartet weiter auf den nächsten Dreier: Auch im Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Jeddeloh II musste sich das Team am Ende mit 0:2 geschlagen geben. Der letzte Sieg datiert damit weiterhin vom 15. November.
Die Mannschaft von Christian Neidhart startete ordentlich in die Partie und hätte früh in Führung gehen können. Ein abgefälschter Schuss von Thoben sorgte direkt für Gefahr. Doch auch die Gäste waren von Beginn an präsent – Dedovic musste gleich mehrfach stark eingreifen, um einen frühen Rückstand zu verhindern.
Mit zunehmender Spielzeit übernahm Jeddeloh mehr Kontrolle, während Lohne rund um den eigenen Strafraum nicht mehr konsequent genug Zugriff bekam. In der 22. Minute folgte die Quittung: Wegner nutzte die Situation zur Führung für die Gäste.
Dennoch zeigte die Mannschaft eine gute Reaktion. Nach einem Foul an Zahmel bot sich die große Chance zum Ausgleich, doch der fällige Elfmeter konnte nicht genutzt werden (31.).
In der 39. Minute musste Blau-Weiß Lohne dann erstmals verletzungsbedingt wechseln: Jannik Zahmel zog sich bei einem Sprint eine Verletzung zu und konnte nicht weiterspielen – ein weiterer Rückschlag in einer ohnehin schwierigen Phase.
Kurz vor der Pause hatte das Team dann die große Möglichkeit auf den Ausgleich, doch Schmiederer scheiterte aus kurzer Distanz am starken Gästetorwart.
Nach dem Seitenwechsel bestimmte Jeddeloh über weite Strecken das Spiel, ließ jedoch mehrere Chancen liegen, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Dadurch blieb Lohne im Spiel. Die Mannschaft warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, kam zu Möglichkeiten, doch entweder fehlte die letzte Konsequenz oder der gegnerische Keeper war erneut zur Stelle.
In der Nachspielzeit fiel schließlich die Entscheidung: Nach einem Foul im Strafraum verwandelte Jeddeloh den fälligen Elfmeter zum 0:2-Endstand.
Für Blau-Weiß Lohne gilt nun, den Blick nach vorne zu richten. Mit Schöningen und Altona stehen in der kommenden Woche zwei wichtige Spiele gegen direkte Konkurrenten an.
















